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Junge Menschen sollen mitentscheiden, wenn es um ihre Zukunft geht. Aber wie gelingt das konkret?
💚Mit dem Aktionsplan Jugendbeteiligung stärken wir die Mitsprache von Kindern und Jugendlichen in NRW. Denn junge Menschen haben eine eigene Perspektive auf ihre Lebenswelt – und diese muss in politischen Entscheidungen gehört werden.
Dafür setzen wir auf vier konkrete Maßnahmen:
→ Ein Kompetenznetzwerk für Jugendbeteiligung
→ Empfehlungen für die kommunale Jugendbeteiligung
→ Mehr Wissen über rechtliche Grundlagen, Möglichkeiten und Pflichten
→ Stärkere Jugendbeteiligung auf Landesebene
Denn Demokratie lebt davon, dass Menschen mitgestalten können. Junge Menschen sind nicht nur die Zukunft – sie haben auch heute schon eine Stimme. Diese Stimme muss gehört werden!
#Jugendbeteiligung #Demokratie #NRW #Kinderrechte #Mitbestimmung
Gute Neuigkeiten: NRW bekommt einen Kitasozialindex!
Das bedeutet, das Kitas in Stadtteilen, in denen Kinder oft mehr Unterstützung brauchen, durch künftig gezielter Hilfen erhalten.
Das bedeutet, mehr Geld für Kitasozialarbeit, für Sprachförderung
und für die Unterstützung der Familien.
Ein wichtiger Schritt für Chancengerechtigkeit🙌🏽💚
Heute haben wir den Verein @gotland_ev im Volksgarten, in Köln, besucht.
Wir haben uns sehr über die Einladung gefreut und danken Bettina Wenke und Ela Lichtenberg herzlich für ihren beeindruckenden Einsatz!
An ihrem Beispiel sieht man perfekt, wie wertvoll es ist, sich für die Gesellschaft einzusetzen und welchen Mehrwert solche Vereine, für Menschen haben, um Begegnung zu ermöglichen.
Die Sanierung des Schwedenhaus wird dafür sorgen, dass dort langfristig ein Ort entsteht, in dem das Zusammenkommen und Miteinander sein im Mittelpunkt steht.
🕯️Der Tag der Sternenkinder erinnert an Kinder, die während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder kurz danach verstorben sind.
Meine Gedanken sind heute bei allen Eltern und Familien, die einen solchen Verlust erfahren haben. Ihnen gilt mein tiefes Mitgefühl. Ihre Trauer verdient Raum, Anerkennung und Unterstützung.
Der Bundesverband Kindstod in Schwangerschaft und nach Geburt e. V. (BVKSG) bietet Informationen und Unterstützung für betroffene Familien.
Weitere Informationen: https://bvksg.eu/
750 Euro pro Kita-Gruppe für Tablets zur Sprachstandserhebung – und damit greifen wir ein Problem auf, das uns in Gesprächen mit Kitas immer wieder begegnet.
Pädagogische Fachkräfte haben uns immer wieder berichtet, dass ihnen die technischen Voraussetzungen für eine unkomplizierte digitale Dokumentation fehlen. Wenn Sprachentwicklung aufwendig auf Papier festgehalten werden muss, kostet das Zeit, die an anderer Stelle in der pädagogischen Arbeit gebraucht wird.
Deshalb können bis zu 750 Euro pro Kita-Gruppe oder Tagespflegestelle für digitale Endgeräte eingesetzt werden. Damit soll die Sprachstandserhebung künftig digital erfolgen können.
Das zeigt: Es lohnt sich, genau hinzuhören, wenn Fachkräfte aus der Praxis schildern, was sie in ihrer täglichen Arbeit unterstützt – und was sie ausbremst.
Denn Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Sie muss den Arbeitsalltag erleichtern und Fachkräften mehr Raum für das geben, worauf es wirklich ankommt: die Förderung unserer Kinder. 💚
Mona wird unsere Spitzenkandidatin – und ich freue mich sehr darüber! 💚
Gemeinsam starten wir in einen Wahlkampf für ein NRW, das Chancen schafft, zusammenhält und nach vorne schaut.
Vereinbarkeit
Familie, Beruf und Sorgearbeit müssen zusammenpassen. Dafür braucht es gute Rahmenbedingungen und eine faire Verteilung der Verantwortung.
Chancengerechtigkeit
Die Herkunft darf nicht über die Zukunft entscheiden. Jedes Kind und jede*r Jugendliche verdient echte Chancen.
Kita & Bildung
Gute Bildung beginnt früh. Wir setzen uns für starke Kitas und beste Bildungschancen für alle Kinder ein.
Wirtschaft & Handwerk
Wir wollen gute Bedingungen für Mittelstand und Handwerk schaffen – für Innovation, sichere Arbeitsplätze und eine starke Wirtschaft.
Klimaschutz
Klimaschutz ist Zukunftsschutz. NRW muss beim klimaneutralen und sozial gerechten Wandel vorangehen.
Und ganz ehrlich: Ich habe richtig Bock auf Wahlkampf! Auf Gespräche, neue Ideen und darauf, gemeinsam mit Mona und euch für ein starkes grünes NRW zu kämpfen. 💚
Auf geht’s!
@monaneubaur
#teammona
Miteinander im Gespräch sein und andere Perspektiven kennen lernen - darum geht es mir als Politikerin immer wieder. Letzte Woche durfte ich eine Schicht bei der Polizei Rodenkirchen begleiten - und habe dabei viel gelernt. Ich bin dann auf der einen Seite dort natürlich als Abgeordnete - und auf der anderen Seite immer auch Sozialpädagogin. Und gerade mit diesem Hintergrund finden immer wieder hoch spannende Gespräche statt die mir immer wieder verdeutlichen, wie wichtig es ist, dass wir alle multiprofessionell arbeiten und nicht die verschiedenen Systeme wie Jugendhilfe, Polizei, Schule usw. für sich alleine arbeiten.
Zu erleben, wie aufwändig so eine Evakuierung für eine Bombenentschärfung ist war hoch spannend - vor allem weil die Wache auch im roten Bereich lag.
Danke für den tollen Einblick und den intensiven Austausch!!
Ich beglückwünsche die Universität zu Köln zu ihrer Auszeichnung als Exzellenzuniversität! Ich bin froh, dass sie es geschafft hat, wieder in die erste Liga der forschungsstärksten Universitäten aufzusteigen!
Der Standort Köln wird vom Exzellenzstatus seiner Uni profitieren. Sie ist für Wissenschaftler*innen und Studierende aus Deutschland und international bereits äußerst beliebt. Der Exzellenzstatus wird das noch verstärken.
Mit fünf Exzellenzclustern gehörte sie schon zur Spitzenforschungsgruppe. Hier wird Forschung betrieben, die wichtig für unsere Gesellschaft ist: vom gesünderen Altern, über die Landwirtschaft von morgen und den Computern der Zukunft, hin zu den Antworten auf wirtschaftliche und gesellschaftliche Krisen. Nun kommt das Konzept der „Neuen Universität“ hinzu, wie sie ihre Bewerbung überschrieben hatte. Die im Konzept angelegte Erneuerung ist bereits jetzt erfolgreich.
Foto von @chris_vth 🤩
Letzte Woche durften @laurapostma.mdl und ich zu unserer dritten Vereinbarkeitsveranstaltung „Vereinbarkeit als Chance – Haltung in Führung“ einladen. Gemeinsam mit Familienministerin @verena_schaeffer und Oliver Stotz von @stotzdesign haben wir darüber gesprochen, was es braucht, damit Vereinbarkeit nicht nur ein Anspruch bleibt, sondern im Arbeitsalltag tatsächlich gelebt werden kann.
Dabei wurde für uns vor allem eines deutlich: Vereinbarkeit ist eine Frage der Haltung. Denn Menschen können Beruf, Familie und Care-Verantwortung nicht allein durch individuelle Organisation miteinander vereinbaren. Es braucht Strukturen, die das ermöglichen.
Genau hier beginnt die Verantwortung von Führung. Wer Vereinbarkeit ernst meint, muss auch ein ernsthaftes Interesse an den Lebensrealitäten der Mitarbeitenden haben. Das bedeutet, zuzuhören, Bedürfnisse wahrzunehmen und sich zu fragen: Wie können wir Arbeit so organisieren, dass Menschen ihren unterschiedlichen Verantwortungen gerecht werden können?
Vereinbarkeit endet nicht in der Arbeitswelt. Das betonte auch @verena_schaeffer . Familie bedeutet Verantwortung – und Kinder haben ihren Platz und gehen uns alle etwas an. Hier spielt neben der Führung auch das eigene Vorleben eine große Rolle, sowie das kreieren der Bilder in unserer Gesellschaft: Kinder und Care Arbeit gehörten dazu und sind keine Einzelproblematiken- vor allem nicht alleinig der Frauen.
Oliver Stotz hat dafür einen Satz formuliert, der vieles auf den Punkt bringt: „Arbeitszeit ist Lebenszeit.“ Wenn das so ist, dann ist die Frage, wie wir Arbeit gestalten, eben nicht nur eine wirtschaftliche Frage. Sie ist eine Frage davon, wie wir leben wollen und welche Gesellschaft wir gestalten möchten.
Vielen Dank an Verena Schäffer, Oliver Stotz und alle, die dabei waren, mitdiskutiert und ihre Erfahrungen eingebracht haben. Veranstaltung hat gezeigt, wie wichtig der Austausch ist – und dass Vereinbarkeit dann zur Chance wird, wenn wir sie nicht als individuelles Problem betrachten, sondern als gemeinsame Verantwortung.
Fotocredits: Christian van‘t Hoen @chris_vth vielen Dank!
💚 15,1 Millionen Euro für starke Kinder und Familien in NRW.
Mit „kinderstark – NRW schafft Chancen“ stärkt das Land auch 2027 Prävention und Chancengleichheit vor Ort – von Familienbüros und Familiengrundschulzentren bis hin zu Lotsendiensten und Angeboten für Jugendliche.
Mehr Infos zum Programm und zur Förderung findet ihr auf der Website des MKJFGFI NRW.
#kinderstark #NRW #Chancengleichheit #Kinderrechte #Prävention
Am Montag durften wir zu unserer 3. Vereinbarkeitsveranstaltung „Vereinbarkeit als Chance- Haltung in Führung“ einladen. Begrüßen durften wir unsere Familienministerin @verena_schaeffer und Oliver Stotz von @stotzdesign, der uns darüber berichtet hat, wie er Vereinbarkeit in seinem Unternehmen lebt. Darüber durften wir in einen angeregten und interessanten Austausch gehen. Die Ergebnisse teilen wir in der nächsten Zeit mit euch 💚
Seit dem die AfD nun in zwei Bundesländern hohe Prozentwerte erreicht hat, haben mich viele Nachrichten erreicht, was man jetzt konkret machen kann. Hier ein paar Handlungsmöglichkeiten. Das Wichtigste, wir müssen die Ergebnisse sehr ernst nehmen und deswegen aber nicht verzweifeln und aufgeben, sondern erst Recht jetzt anfangen. 💚
Kinderrechte sind kein Extra, denn Kinder sind unsere Zukunft und es ist essentieller denn je, ihnen einen Weg zu ebnen, in dem jedes Kind unabhängig von woher es kommt, die gleichen Chancen hat und selbstermächtigt aufwachsen kann.
Durch das Landeskinderschutzgesetz, der unabhängigen Beauftragten für Kinderschutz und Kinderrechte, der Unterstützung von Kinderambulanzen und einer Professur für Kinderschutz und Kinderrechte haben wir schon viele wichtige Dinge in Angriff genommen.
Klar ist, unsere Arbeit hört damit nicht auf, da geht noch mehr!💚
Karin Prien hat ihre neuen Vorhaben zum Kita Gesetz veröffentlicht und möchte mehr Qualität, das aber für weniger Geld. Ein Plan, der vom Gedanken her gut ist, doch finanziell nicht aufgeht,denn: das Geld wird weniger und den Rest sollen die Länder aufstocken. Natürlich ist Bildung Ländersache, jedoch brauchen wir bei so gravierenden Änderung eine finanzielle Sicherheit vom Bund.
Ich nehme Rückmeldungen sehr ernst und deswegen waren wir am Montag unterwegs in Geseke, Löhne und Bad Oeyenhausen, um dort Gespräche in Kitas zur KiBiz Novellierung zu führen. Ein super spannender Tag der mal wieder deutlich gemacht hat, dass der persönliche Dialog vieles (er)klären kann. Ihr habt Fragen bezüglich des KiBiz? Schreibt mir gerne und wir klären die Probleme zusammen.
Girls just wanna have fundamental rights. Als FLINTA* wird es uns oft schwer gemacht unsere Stimme zu nutzen, am 05.09. durfte ich beim Feminist Fight Club mitdiskutieren, wie man Politik trotzdem wirksam machen kann. Ein wirklich erfüllender Talk, denn es ist wichtiger denn je sich über Feminismus auszutauschen und füreinander gemeinsam zu kämpfen, aber auch Räume zu haben, in denen man sich austauschen kann. Deswegen: vielen Dank für die Einladung, liebe @gjkoeln !
Heute wurde der Abschlussbericht der Landeskommission zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche vorgestellt.
Die Veranstaltung hat uns berührt. Vor allem die Stimmen und Erfahrungen der Betroffenen haben noch einmal deutlich gemacht, was Aufarbeitung bedeutet: zuhören, anerkennen, Verantwortung übernehmen – und daraus Veränderungen für die Zukunft ableiten.
Der Bericht markiert einen wichtigen Moment für NRW. Nicht, weil in der Vergangenheit nichts geschehen wäre. Im Gegenteil: Wir haben den Kinderschutz in den vergangenen Jahren deutlich gestärkt. Aber jetzt haben wir die Chance, den nächsten Schritt zu gehen und Aufarbeitung verlässlich und dauerhaft zu verankern.
Die Kommission hat dafür konkrete Standards und weitreichende Empfehlungen vorgelegt – vom Recht auf Aufarbeitung über die dauerhafte Beteiligung Betroffener bis hin zu einem Landesaufarbeitungsgesetz.
Uns ist klar: Das lässt sich nicht mal eben umsetzen. Jetzt müssen wir die Vorschläge sorgfältig prüfen und gemeinsam klären, welche rechtlichen, strukturellen und finanziellen Schritte notwendig sind.
Für uns GRÜNE ist klar: Wir nehmen diesen Bericht und die Stimmen der Betroffenen ernst. Wir wollen gemeinsam daran arbeiten, dass aus den Empfehlungen konkrete Veränderungen entstehen.
Denn Aufarbeitung schaut zurück – aber sie verändert, wie wir Kinder und Jugendliche heute und in Zukunft schützen.
#Kinderschutz #Kinderrechte #Aufarbeitung #SexualisierteGewalt #NRW LandtagNRW GRÜNE
Ohne mein Team könnte ich meinen Job nicht machen. Punkt. ❤️
Deshalb möchte ich heute einfach mal Danke sagen.
Danke, dass ihr mich unterstützt und hinter mir steht – auch dann, wenn es mal schwierig wird.
Danke, dass ihr kritisch nachfragt, mitdenkt und mir auch mal den Spiegel vorhaltet.
Danke, dass jede von euch ganz eigene Stärken mitbringt und wir in den letzten vier Jahren miteinander und aneinander gewachsen sind.
Danke für euren Elan, eure Leidenschaft und dafür, dass ihr jeden Tag so viel Energie in unsere gemeinsame Arbeit steckt.
Danke für all die Momente, in denen wir gemeinsam lachen – gerade dann, wenn der politische Alltag mal wieder ziemlich verrückt ist.
Danke, dass ihr euch mit mir über Erfolge freut, aber vor allem dann da seid, wenn etwas nicht geklappt hat.
Und danke, dass wir diesen Weg gemeinsam gehen. 💚
Ich könnte mir kein besseres Team vorstellen.
Ein Veedel lebt von den Menschen, die es mit Leben füllen. ❤️
Gerade in einer Zeit, in der unser Alltag immer anonymer wird, ist es umso wichtiger, dass es Orte und Menschen gibt, die Begegnung möglich machen.
Der @koeln_zollstock ist genau so ein Ort. Mit vielfältigen Angeboten für Jung und Alt schaffen die Ehrenamtlichen immer wieder Möglichkeiten, zusammenzukommen, sich kennenzulernen und Gemeinschaft zu erleben.
Deshalb habe ich mich sehr über die Einladung zum Spielplatzfest in Zollstock gefreut. Mit einer Muffinspende konnte ich einen klitzekleinen Beitrag dazu leisten, dass an diesem Tag ein paar Kinderaugen besonders strahlen durften. 😊
Ehrenamtliches Engagement trägt unsere Gesellschaft. Es ist das Fundament, auf dem Gemeinschaft entsteht und auf dem wir gemeinsam bauen können.
Allen, die sich im Bürgerverein und darüber hinaus mit so viel Herzblut, Zeit und Freude für ihr Veedel einsetzen, gebührt mein großer Respekt. 💚
Fotos: Berthold Bronisz
NRW wird 80 und das durften wie vergangenes Wochenende in der schönen Stadt Münster feiern! Neben vielen spannenden Ständen, die wir erkundet haben, durften wir auch mit vielen engagierten Bürger*innen sprechen und uns über aktuelle Themen unterhalten. Vielen Dank für den spannenden Austausch und happy Birthday NRW!💚
Das vorletzte Wochenende zeigt: Queere Rechte sind zu schützen und weiter auszubauen.
Das haben wir uns in NRW vorgenommen und halten es jetzt mit einer neuen Landesfachstelle für Regenbogenfamilien ein.
Denn der Familienbericht zeigt; queere Familien haben immer noch mit sehr viel Diskriminierungen und Hürden zu kämpfen- das wollen wir ändern.
Die Landesfachstelle soll zukünftig ein Ort werden, der Fachkräfte vernetzt und dazu beiträgt, dass alle Familien mit Respekt und Wertschätzung behandelt werden. Die Landesregierung fördert die Fachstelle in Trägerschaft des Queeren Netzwerks NRW und stellt dafür eine Summe von 160.000 Euro zur Verfügung.
Ein wichtiger Schritt der zeigt; NRW ist Vielfalt wichtig und wir legen alles daran diese zu schützen.
Heute startet das neue Kita-Jahr und damit beginnt für viele Kinder und aber auch ihre Eltern ein neuer Lebensabschnitt. Das Kinder sich in der Kita und in der Kindertagespflege wohl fühlen, dafür bringen Erzieher*innen und Kinderpfleger*innen sowie Tagespflegepersonen sich jeden Tag ein. Sie planen den Tag, lesen vor, trocknen Tränen, feiern Entwicklungsschritte, schlichten Streit, sorgen für Bewegung, erklären Spiele und machen die große weite Welt begreifbar. Und sie sind für die Eltern da, helfen bei Unsicherheiten, beantworten Fragen und werden zu wichtigen Bezugspersonen.
Ohne die Erzieher*innen, die Kinderpfleger*innen und die Tagespflegepersonen wären unsere Kitas keine Orte, an dem Kinder gerne sind.
Danke an alle, die Kinder professionell begleiten und gerade auch in herausfordernden Zeiten jeden Tag ihr Bestes geben.
Mit dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) werden Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringem Einkommen unterstützt, damit sie bessere Bildungs- und Teilhabechancen haben. Die BuT-Leistungen unterstützen Familien unter anderem bei: Mittagessen in Kita und Schule, Klassenfahrten und Schulausflügen, Lernförderung, der Teilhabe an Sport, Musik oder anderen Freizeitangeboten. Eine weitere gute Neuigkeit: die Landesregierung verlängert die Härtefallfonds, so wird das gemeinsame Mittagessen gefördert und Klassenfahrten können bezuschusst werden. Voraussetzung für die Unterstützung aus dem Fonds ist, dass Familien trotz Bedürftigkeit keine Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabepaket erhalten. Weitere Infos findet ihr auf der Seite des MAGS!
Der Kindersofortzuschlag soll gestrichen werden und was ist die Begründung? Kein Geld mehr da. Was soll man dazu sagen? Liebe Bundesregierung, Familienpolitik ist auch eine Frage von Prioritätensetzung. Auch wir in NRW erleben massive Haushaltseinsparungen, haben allerdings viel und gewissenhaft überlegt und gute Lösungen für diese aktuelle Krisenlage gefunden.
Nur alles kann dann nicht der Landeshaushalt tragen, dafür muss der Bund in Verantwortung treten, der in keinem Satz über Vermögensumverteilung spricht, sondern über weitere harte Kürzungen bei Kindern. Wo sind da die Lösungen?
Liebe Elisa, herzlich Willkommen zurück im Team! Wir freuen uns, dass du nach deiner Elternzeit wieder zurück an Board bist! Gleichzeitig heißt das aber auch, dass wir uns von Luise verabschieden müssen - denn sie geht jetzt in Elternzeit! Was für ein Timing 🙂 Liebe Luise: alles alles Gute für diese besondere, neue Lebenszeit. Wir freuen uns auf deine Rückkehr!
Ich bin sprachlos und fassungslos.
Meine Gedanken sind bei allen Betroffenen, Angehörigen und Helfer*innen.
Es geht uns ALLE was an, wenn Menschen die ihre Liebe leben und feiern wollen, angegriffen, verletztet, bedroht und ermordet werden aufgrund ihrer Sexualität.
Es geht uns ALLE was an, dass wir immer noch ein riesiges Problem mit Queerfeindlichkeit haben.
Es geht uns ALLE was an, dass diese Terrortat ein Angriff auf unseren freiheitlichen-liberalen Rechtstaat ist und auf unsere demokratischen Werte.
Wir lieben und leben Vielfalt und diese Terrortat wird ihre Konsequenzen mit sich tragen müssen: für mehr Schutz und Sichtbarkeit.
Der CSD und für was er steht, gilt für alle restlichen 365 Tage auch.
Liebe Allys, jetzt ist es Zeit noch mehr als sowieso schon für queeres Leben einzustehen, zu kämpfen, die unangenehmen Gespräche zu führen und vor allem immer wieder unsere demokratischen Werte zu verteidigen.
Mehr Hitzeschutz für unsere Kitas! 🌳☀️
Heiße Sommertage gehören zur neuen Realität – deshalb investieren wir jetzt in klimafitte Kitas. Mit einem landesweiten Förderprogramm sollen rund 1.000 Kindertageseinrichtungen unter anderem durch Begrünung, Entsiegelung, Verschattung und ein besseres Regenwassermanagement fit für die Zukunft gemacht werden.
So schaffen wir Orte, an denen Kinder auch bei Hitze gut spielen und lernen können. Das Förderprogramm ist Teil der Zukunftsoffensive NRW für Klimaschutz, Klimaanpassung und Hitzeschutz.
💰 Superreiche werden immer reicher und gleichzeitig stagniert die Kinderarmutsquote seit Jahren bei hohen 15 Prozent (Quelle 1).Der neue Familienbericht NRW macht deutlich: Kinderarmut bedeutet nicht nur zu wenig Geld-
Sie bedeutet schlechtere Gesundheitschancen, weniger Bildung, weniger soziale Teilhabe – und oft deutlich schwierigere Startbedingungen. Trotz aller staatlichen Bemühungen, darf es kein Glücksspiel für Kinder sein, wo sie aufwachsen. Kinderarmut ist eine Aufgabe für uns alle. Und jedes Kind verdient die gleichen Chancen –
unabhängig vom Einkommen der Eltern!
Quelle 1: https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/presse/-/unicef-studie-kindeswohl-2026/397376
Das Kibiz ist verabschiedet. Jahrelange Gespräche, Diskussionen, Ideen und Abwägungen haben heute in der 3. Lesung ihren Abschluss gefunden.
Kitas in NRW stehen vor großen Herausforderungen. Weil wir das immer gesehen haben, haben wir unzählige Gespräche mit Trägern, mit Eltern, mit Erzieher*innen und Gewerkschaften und immer mal wieder auch mit Kindern geführt. Weil wir verstehen wollten, was es in der Praxis braucht, um die Situation zu verbessern.
Klar ist auch, in einer Zeit, in der die finanziellen Ressourcen beschränkt sind und öffentliche Haushalte massive Einsparungen vornehmen müssen, ist es eine große Leistung, dass es uns als Koalition gelungen ist, dass durch die Novellierung mehr Geld ins System fließt.
Für uns war immer wichtig: Verlässlichkeit und Qualität gehören zusammen. Deshalb ist das Kern- und Randzeitmodell mit 35 Stunden eine gute Lösung. Träger bekommen die Möglichkeit, Personal flexibler einzusetzen, Eltern können sich auf die Öffnung der Kita verlassen und Kinder profitieren davon, dass vertraute Fachkräfte sich um sie kümmern.
Aber: nach der Kibiz Novellierung ist vor der nächsten Novellierung und wir werden uns weiter dafür einsetzten, die Situation in den Kitas weiter zu verbessern. Für noch mehr Chancengerechtigkeit, noch mehr Qualität und noch mehr Verlässlichkeit.
Eine wichtige Erkenntnis aus dem Familienbericht 2026: Wir müssen Väter mehr in den Blick nehmen, wenn es um Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht, dabei können wir auch selber viel in die Hand nehmen. Was dafür essentiell ist, seht ihr hier. Weitere Informationen zu Erfahrungswerten, Statistiken und Ergebnissen findet ihr auf der Seite des MKJFGFI
Der Familienbericht 2026 ist veröffentlicht und auf der Seite des MKJFGFI zu finden. Er bietet wichtige Ergebnisse und aktuelle Statistiken zu unseren Familien und ihren Bedarfen. Eine wichtige Grundlage, konkrete Handlungen und Maßnahmen abzuleiten. So auch beim Thema Vereinbarkeit. Welche Dinge diese erleichtern, seht ihr hier im Video!
Für immer im Netz? Mit dieser Frage haben wir uns im Juni erneut beschäftigt. Wichtige Impulse durfte wir von Adde Müller und Dr. Thomas-Gabriel Rüdiger bekommen: Danke für die spannenden Facheinblicke zu Themen wie Prävention und Schutz! Es war ein interessanter und reger Austausch und das, was wir mitnehmen durften, haben wir euch hier zusammen gestellt.
Klar ist: damit Kinder gut geschützt sind, brauchen wir Eltern, die sich aktiv mit diesem Thema auseinandersetzen.
Gestern durfte ich ein Tagespraktikum bei In Via machen.
IN VIA Köln ist ein Sozialverband, der sich für Chancengleichheit und Teilhabe einsetzt.
Ich habe sehr wichtige und spannende Einblicke sammeln dürfen, Abläufe und Strukturen mitbekommen und neue Perspektiven gesammelt. Danke, dass ich da sein durfte!
Mich machen die Nachrichten aus Stade fassungslos. Sechs Tote Mitarbeiter*innen aus einer Mutter-Kind-Einrichtung und dem Jugendamt. Menschen, die jeden Tag dafür arbeiten, anderen Menschen unter die Arme zu greifen, sie zu unterstützen, ihnen beizustehen, Wege neu zu gehen. Menschen, die Kinder schützen und die damit in teilweise herausfordernden Situationen Verantwortung übernehmen.
Sechs Menschen wurden getötet, während sie ihren Job gemacht haben. Hilfeplangespräche finden jeden Tag hundertfach statt. Ich weiß nicht, wie viele ich selbst schon geführt habe. Ob als Praktikantin in einer Mutter-Kind-Einrichtung, als Fachkraft in der ambulanten Jugendhilfe oder als Mitarbeiterin des Jugendamtes. Nicht alle Hilfeplangespräche sind dabei Friede-Freude-Eierkuchen. Viele sind schwierig, es geht um verschiedene Sichtweisen, Wünsche, Vorstellungen. Und vor allem geht es immer um das Wohl des Kindes. Das Kind steht bei den Gesprächen im Mittelpunkt. Das kann auch heißen, dass es eben nicht um den Wunsch der Mutter oder des Vaters geht. Sondern es geht ums Kind.
Das eine solche Situation so eskaliert ist unbegreiflich. Dafür gibt es keine Gründe, keine Entschuldigungen, keine Rechtfertigungen.
Was bleibt ist die Wut, die Trauer und die Gedanken, die bei den Angehörigen der Opfer, bei den Kolleg*innen aus der Einrichtung und des Jugendamts, bei den Bewohner*innen der Einrichtung und ihren Kindern und bei all denen sind, die diese Tat miterlebt haben.
Und meine Gedanken sind bei all den Kolleg*innen, die heute wieder zur Arbeit gehen und Verantwortung übernehmen. Die da sind und zuhören, die Schutz und Sicherheit bieten. Und die heute hoffentlich Zeit dafür finden, über das was geschehen ist, sprechen zu können.
🖤
Gestern war ich unterwegs in Wuppertal! Dort durfte ich mich mit unterschiedlichen Unternehmen zu dem Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf austauschen und erfahren, wie diese Vereinbarkeit leben und ermöglichen. Es war super spannend dazu unterschiedliche Impulse mitnehmen zu dürfen und Best Practice Beispiele zu erleben. Vielen Dank an Stotzing Design, Talpflege und Neue Effizienz für die spannenden Eindrücke und danke an Roswitha Bocklage und Christine Jentzsch für die Begleitung und Unterstützung, sowie Yazgülü Zeybek, dass du dabei warst!
Erlebe Politik hautnah ✨
Du bist zwischen 16 und 20 Jahren alt und hast Lust einen Blick hinter die Kulissen im politischen Alltag zu erlangen? Dafür gibt es vom 12.-14.11. die Möglichkeit im Landtag NRW.
Bis zum 01.07. hast Du Zeit dich bei mir unter Ildiko.mermagen@landtag.nrw.de zu bewerben mit Name, Adresse, Geburtsdatum, Geschlecht, Handynummer, E-Mail und bei unter 18 Jahren die Kontaktdaten deiner Eltern. Ich freue mich auf dich!
Chancen entstehen nicht erst in der Schule – sie beginnen mit der frühkindlichen Bildung.
Der Bildungsbericht 2026 macht deutlich: Gute Kitas stärken Sprache, soziale Kompetenzen und Bildungserfolge. Gleichzeitig zeigen sich Bildungsungleichheiten bereits in den ersten Lebensjahren.
Deshalb brauchen wir mehr Investitionen in Kitas, gute Rahmenbedingungen und ausreichend Fachkräfte. Denn wer Chancengerechtigkeit will, muss bei den Kleinsten anfangen.
In NRW haben wir uns dazu schon dezidiert auf den Weg gemacht. Mehr dazu findet ihr in den Slides.
🎉 Ich freue mich riesig über meine erneute Nominierung als Direktwahlkreiskandidatin für den Wahlkreis Köln I (Rodenkirchen/Neustadt-Süd)!
💗 Familienpolitik machen zu dürfen, ist ein großes Privilieg. Ich freue mich über die große Unterstützung, die ich für mich aber vor allem auch für meine Arbeit gestern bekommen habe!
🙏 Ein großes Dankeschön an @gruenekoeln @gruene.rodenkirchen @gruenekoeln_innenstadtdeutz und alle, die mich dabei unterstützen!
🥳 2022 haben wir den Wahlkreis erstmalig direkt gewonnen - das wollen wir natürlich 2027 wiederholen 🚀
💚 Begleitet mich auf diesem Weg – gemeinsam für Rodenkirchen und den Kölner Süden!
📋Ich freue mich außerdem über das 2. quotierte Votum aus Köln für die Landesliste NRW.
📸 @janos_buck
Der Rechtsextremismus ist auch in NRW weiterhin die größte Gefahr für unsere Demokratie. Nicht zuletzt die anhaltend hohen Umfragewerte der AfD machen deutlich, wie sehr rassistische, antisemitische und rechtsextreme Positionen in der Gesellschaft normalisiert worden sind. Der starke Anstieg von Gewalttaten lässt erkennen, dass aus Worten Taten werdenAls schwarz-grüne Koalition stellen wir uns entschieden dem Rechtsextremismus entgegen. Wie das konkret aussieht, könnt ihr den Slides entnehmen.
Bei der Frage von Vereinbarkeit von Familie und Beruf spielt auch das Elterngeld eine zentrale Rolle. Die aktuellen Diskussionen im Bund schüren allerdings gerade Unsicherheiten, die genau in die falsche Richtungen abzielen. Um Vereinbarkeit und auch eine paritätische Kinderbetreuung weiter zu fördern und gesellschaftlich etablieren brauchen wir weiterhin ein verlässliches Elterngeld, das unseren heutigen Ansprüchen in aller Art und Weise gerecht wird.
Mit unserem Zukunftskongress „Gemeinsam Zukunft machen“ wollen wir Ideen für ein gerechteres NRW entwickeln. Dazu gehört unter anderem auch, allen Kindern gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Mit der Idee einer landesweiten Kidz-/YouthCard Teilhabe sichtbarer und einfacher machen – etwa durch kostenlosen ÖPNV, freie Museumseintritte und perspektivisch einen KulturPass mit digitalem Budget,wollen wir uns in meinem Workshop beschäftigen. Ich freue mich auf euch!
Was für eine Ehre! Der Schützenverein @st.seb.godorf darf sein 175 jähriges Jubiläum feiern - und hat dafür die Ehrenplakette des Landes NRW bekommen. Als direkt gewählte Abgeordnete war es mir eine Freude, diese Plakette dem Brudermeister Lottner überreichen zu dürfen.
Ehrenamt hält unsere Gesellschaft zusammen. Hier erleben Menschen Gemeinschaft, übernehmen Verantwortung und bringen sich ein. Werte wie Respekt, Wertschätzung und Gemeinsinn werden hier generationenübergreifend gelebt und sind gerade in der aktuellen Zeit existenziell für unsere Gesellschaft. Das wurde auch beim Festkommerz deutlich.
Auch für mich bedeutet Schützenfest Gemeinschaft, erinnert sie mich doch immer an die Schützenfeste, die ich als Kind besucht habe - immer auch ein Familienfest.
Ich wünsche den Schützen in Godorf, dass sie viele weitere Jahre Zusammenhalt und Gemeinschaft erleben und feiern dürfen.
Politik lebt vom Austausch 🤝 Vom Zuhören, Erklären, Diskutieren – und auch vom gemeinsamen Lachen.
Genau deshalb haben wir uns gestern in schönster Atmosphäre am langen Tisch in der Südstadt getroffen 🌇✨ Gemeinsam haben Berivan und Eileen ihre Arbeit als Abgeordnete vorgestellt und darüber gesprochen, warum sie erneut für den Landtag kandidieren möchten.
Ein zentrales Thema des Abends war der Umgang mit der AfD und die Frage, wie wir unsere Demokratie vor Verfassungsfeinden schützen können. Dabei wurde einmal mehr deutlich: Eine starke Zivilgesellschaft ist dafür unverzichtbar 💪🌈
Außerdem ging es um internationale Themen genauso wie um ganz konkrete Fragen aus dem Alltag – zum Beispiel rund um Kitas und Familienpolitik 👶📚
Ein wirklich gelungener Abend mit vielen guten Gesprächen und spannenden Perspektiven 💚
📸 @janos_buck
🚲 Verkehrsminister Oliver Krischer hat vergangene Woche die Maßnahmen aus dem Sondervermögen für die Sanierungsoffensive des Landes im Straßenbau für 2026 vorgestellt. Das sind gute Nachrichten auch unter anderem für Meschenich, denn in den geplanten Sanierungsvorhaben betrifft auch die L 150 B 51n OU Köln/Meschenich mit dem Anteil der Kreuzungsmaßnahme.
⚽️ Mädchen spielen keinen Fußball?? Und ob! Dennoch erleben viele Mädchen, dass sie in der Schule nicht mitspielen dürfen, wenn „die Jungs“ auf dem Schulhof kicken, besonders gefoult werden oder angeschossen werden.
Deshalb gibt es ein tolles Projekt: Mädchen an den Ball.
Das Projekt, das es in immer mehr Städten gibt und sich an Mädchen ab 6 richtet, ist im Frühling auch in Köln gestartet. Ziel ist es, ein niederschwelliges Angebot nur für Mädchen zu schaffen. Im Fokus steht in erster Linie die Freude am Fußball spielen, Kommunikation und Interaktion als Team und die Stärkung der Persönlichkeit und der Fähigkeiten der Mädchen.
Das kommt so gut an, dass sogar Mädchen aus ganz Köln bis nach Müngersdorf kommen.
Training ist jeden Dienstag 15-17 Uhr auf der Ostkampfbahn (östlich des Stadions). Anmeldungen sind nicht nötig
86 Millionen Euro für die Deutsche Sporthochschule Köln — und das ist eben nicht einfach nur „mehr Geld für Sport“.
Denn Spitzensportförderung ist wichtig, weil Erfolg nicht einfach „Talent“ ist. Hinter Leistung steht eine Infrastruktur aus Wissenschaft, Förderung und Menschen, die unterstützt werden müssen.
Sie bedeutet eben auch:
bessere Trainingsbedingungen, weniger kaputte Hallen, moderne Ausstattung und echte Chancen für junge Menschen im Sport.
Aber auch: Forschung darüber, wie Bewegung unserer mentalen und körperlichen Gesundheit hilft, Ausbildung von Sportlehrkräften und Trainer:innen, neue Konzepte für Prävention und Rehabilitation und so viel mehr.
Solchen Investitionen sind also nicht nur für Profisportler:innen, sondern auch für Schulen, Vereine und alle, die Sport betreiben.
Wer in Sport investiert, investiert am Ende auch in Gesundheit, Bildung und Zukunftschancen. 🏅
👶📚 Kinder & Familien gehören ins Zentrum unseres Handelns. Frühkindliche Bildung legt den Grundstein für das weitere Leben. Mit dieser Haltung mache ich Politik. Auch wenn wir schon viele Verbesserungen auf den Weg gebracht haben: Da geht noch mehr!
🎓🤝 Fachlichkeit ist die Grundlage meines politischen Handelns. Als Sozialpädagogin ist für mich klar: Chancengerechtigkeit muss für alle Kinder gelten, unabhängig davon, was ihre Eltern verdienen, welche Sprache Zuhause gesprochen wird oder ob sie eine Behinderung haben.
👨👩👧👦💼 Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist kein individuelles Problem, sondern muss strukturell gelöst werden. Dazu möchte ich weiter den Austausch von Politik, Familien und Arbeitgeber*innen fördern und Rahmenbedingungen schaffen, in denen CareArbeit gesehen und berücksichtigt wird.
🛡️👧 Kinderschutz ist für mich nicht nur eine familienpolitische, sondern auch eine innenpolitische Frage. Ich möchte, dass die Zusammenarbeit von Behörden im Sinne der Kinder weiter gestärkt wird. Wenn Netzwerke verlässlich zusammen arbeiten, schaffen wir Sicherheit.
📍🌉 Rodenkirchen ist meine Heimat. Ich möchte mich weiter für die Belange des Kölner Südens im Landtag einsetzen, zum Beispiel für den Erhalt der Rodenkirchener Brücke.
🌈💪 Zukunft wird aus Mut gemacht.
Das gilt heute mehr als je zuvor. Ich will, dass wir alle zusammen in einem Land leben, in dem niemand Angst haben muss. Vielfalt verbindet und macht uns als Gesellschaft stark.
💚 Ich würde mich sehr über euer Vertrauen freuen.
Für den Girls day: Landtag NRW! 🏛️✨
Einblicke in die Politik, interessante Gespräche und die Chance, hinter die Kulissen zu schauen.
Besonders schön: Josefine hat mich bei einer Anhörung begleitet und konnte so ganz direkt erleben, wie politische Arbeit im Alltag aussieht. 💬
Ein wichtiger Schritt, um mehr Mädchen für politische Berufe zu begeistern! 💪
#GirlsDay #LandtagNRW #PolitikErleben #ZukunftGestalten
Kinder und Familien brauchen starke Jugendhilfe, die zusammenhält. Was das konkret bedeutet – das haben wir @eileen_woestmann , @julehoeller und @tim_acht uns in Bonn angeschaut.
🏡 Haus Marienheim (@maria_im_walde) zeigt, was gute Jugendhilfe ausmacht: starke Vernetzung, Zusammenarbeit über Bereiche hinweg, Menschen mit echtem Engagement. Nicht einer allein – sondern das Miteinander macht Unterstützung wirksam.
🌿 Bei der Kita „Der kleine Lukas" wird deutlich: Auch im Interim entsteht Qualität, wenn der Wille da ist. Viel Alltag, viel Wärme – und ein Außengelände, das zeigt, wie sehr Räume zählen, die wirklich genutzt werden können.
🎶 Die MusikMatrosen sind neu, modern, mitten im Neubaugebiet – und setzen von Anfang an auf Offenheit. Zwischen Pädagogik, Raum und Umfeld. Mit Dachspielplatz und Ideen für die Zukunft.
Was wir mitnehmen:
Vernetzung ist kein Zusatz. Sie ist die Grundlage.
Gute Angebote entstehen dort, wo Menschen, Träger und Strukturen wirklich zusammenwirken – nicht nebeneinander, sondern miteinander.
Danke an alle, die sich für uns einen Tag Zeit genommen haben!
Raus zum 1. Mai!!
Ein Tag, der daran erinnert, dass gute Arbeitsbedingungen, faire Löhne und soziale Sicherheit nicht vom Himmel fallen, sondern gemeinsam erkämpft und verteidigt werden müssen. Und dass wir stärker sind, wenn wir füreinander einstehen.
Dabei geht es nicht nur um klassische Erwerbsarbeit. Care-Arbeit – ob in der Familie, in Kitas, in der Pflege oder im Ehrenamt – hält unsere Gesellschaft jeden Tag zusammen. Sie ist unverzichtbar und verdient endlich die Anerkennung, die sie bislang viel zu oft nicht bekommt.
Der 1. Mai macht sichtbar, was sonst oft übersehen wird: Arbeit hat viele Formen. Und Solidarität ist die Grundlage dafür, dass sie gerecht verteilt und wertgeschätzt wird.
Was beschäftigt die Menschen in NRW eigentlich? Genau darüber kommen wir aktuell im ganzen Land ins Gespräch. Im Rahmen der Dialogtour NRW haben die grünenrw auch Halt in Köln gemacht. Bei fantastischem Wetter ☀️, leckerem Eis 🍦 und vielen Mitmachaktionen konnte ich jede Menge Ideen und Eindrücke sammeln.
Kitas 👶
Wie kann Inklusion wirklich gelingen? Was braucht es für mehr Verlässlichkeit im Alltag – und wie steigern wir nachhaltig die Qualität?
Schule 📚
Warum werden noch immer Inhalte unterrichtet, die längst nicht mehr zeitgemäß sind? Warum ist Schulklopapier eigentlich so schlecht 😅 – und wie können wir stärker auf die Bedürfnisse von Schüler*innen eingehen?
Mobilität 🚲🚌
Warum fährt der Bus so selten? Was hilft wirklich gegen hohe Spritpreise ⛽ – und wie machen wir das Fahrradfahren noch attraktiver?
Viele Fragen, viele Perspektiven – und vor allem: viele Menschen, die etwas verändern wollen. Genau dafür sind solche Gespräche da.
Unterwegs im Wahlkreis - bei Frühjahrsumtrunk unserer Bezirksbürgermeisterin Dr. Sabine Müller.
Solche Veranstaltungen zeigen mir immer wieder, wie wichtig es ist, miteinander ins Gespräch zu kommen 🤝 und neue Kontakte zu knüpfen. Genau hier entsteht Austausch, genau hier entstehen neue Ideen.
In vielen Gesprächen ging es um aktuelle Landespolitik – besonders um Entwicklungen in der Familienpolitik: die Schaffung der Beauftragten für Kinderschutz 👶 und die Revision des Kinderbildungsgesetzes 📚.
Ich habe mich sehr gefreut, so viele engagierte Menschen aus dem Kölner Süden zu treffen und mich über aktuelle Themen auszutauschen. Dabei wurde einmal mehr deutlich, wie stark das (politische) Engagement hier vor Ort ist 💚 – und wie wichtig genau solche Begegnungen dafür sind.
Räume zu schaffen, in denen man sich austauschen kann, Meinungen diskutieren und neue Perspektiven kennenlernen, das macht politische Arbeit aus. Gemeinsam mit dem AK Feminismus der Grünen Köln haben wir intensiv über die Frage zu Gewalt im Netz diskutiert. Dabei ging es nicht nur um die Für und Wider eines Social Media Verbots sondern auch um die Verantwortung von Eltern, den Umgang mit Suchtmitteln und vor allem auch das Austauschen von eigenen Erfahrungen - als Eltern, Lehrer*innen, Pädagog*innen, Dozent*innen.
Ich nehme aus der Runde mit, dass meine Vorstellung von Klassenchats also Organisationsraum naiv sind und das die Herausforderungen maximal komplex sind. Ich nehme aber auch mit, dass ein Social Media Verbot ein Signal sein kann, dass wir uns als Erziehungsverantwortliche nochmal anders mit dem Herausforderungen beschäftigen.
Braucht es ein Social Media Verbot?
Vor Kurzem konnte ich die beiden Drogenkonsumräume in Köln besuchen und kennenlernen. Wir hatten die Gelegenheit, uns die Räume im Gesundheitsamt am Neumarkt und beim SKM am Bahnhofsvorplatz anzusehen und mit den Fachkräften vor Ort Gespräche zu führen. In den Drogenkonsumräumen können die Klient*innen in sauberer, überwachter Umgebung mit hygienischem Konsumbesteck ihre Drogen konsumieren.
Elementar für die Arbeit des Fachpersonals vor Ort ist das Vertrauensverhältnis, das mit den Klient*innen aufgebaut wird. In Kombination mit einem breiten Angebot an anderen Hilfen, wie Substitution, Schwangerschaftskonfliktberatung, Notschlafplätze, anonymer Krankenschein… können den Klient*innen ganz konkret geholfen werden. Drogenhandel ist selbstverständlich untersagt.
Gerade die Situation rund um den Neumarkt hat sich in den letzten Jahren verschlimmert, was vor allem an dem Wandel des Konsums liegt: Heroin ist weniger auf dem Markt und daher teurer, wogegen Kokain, und damit auch Crack, viel verfügbarer und preiswerter geworden ist. Crack wird in viel kürzeren Zeiträumen konsumiert und der Beschaffungsdruck schlägt immer mehr in Aggression um.
Die geplante Drogenkonsumstelle am Perlengraben wird vom Fachpersonal als sehr positiv empfunden: Der Ort, also die Nähe zu den Hotspots, ist entscheiden, die bestehenden Räumlichkeiten sind zu klein. Viele Hilfen unter einem Dach sind das wichtigste Element.
Wir waren sehr beeindruckt von der Arbeit des Fachkräfte vor Ort und dankbar für den Einblick in ihre Arbeit.
Vergangenen Donnerstag fand unsere Veranstaltung zum aktuellen Kinderbildungsgesetz (KiBiz) statt. Gemeinsam mit Agnes Busch von Katholino und Miriam Koch vom JAEB Köln wurden die neuesten Entwicklungen und Änderungen sowie deren Auswirkungen auf die Praxis in den Kindertageseinrichtungen beleuchtet.
Seit dem 15.04.2026 sind die aktuellen Änderungen zum KiBiz öffentlich und bilden die Grundlage der derzeitigen Diskussionen. Mit den vorgesehenen Maßnahmen soll die frühkindliche Bildung in Nordrhein-Westfalen strukturell weiterentwickelt, die Fachkräftesituation verbessert und die Arbeit in den Einrichtungen nachhaltig gestärkt werden. Da sich das Gesetz weiterhin im parlamentarischen Verfahren befindet, wird am 23.04.2026 eine große Anhörung stattfinden; im weiteren Prozess sind noch Anpassungen möglich.
Zahlreiche Vertreter*innen von Trägern und Gewerkschaften nahmen an der Veranstaltung teil und brachten ihre Perspektiven ein. So entstand ein intensiver und konstruktiver Austausch, der deutlich machte, wie groß das Interesse und der Gesprächsbedarf rund um die aktuellen Entwicklungen ist.
Die Veranstaltung bot insgesamt eine wertvolle Gelegenheit, sich auf den neuesten Stand zu bringen und wichtige Impulse für die tägliche Arbeit mitzunehmen.
Der Vorschlag, unbefristet bis zu vier Kinder mehr pro Gruppe aufzunehmen ist vom Tisch. Stattdessen ermöglichen wir es, in Krankheitsfällen für max. sechs Wochen bei den ü2 Jährigen bis zu vier Kinder mehr aufzunehmen um die Verlässlichkeit der Betreuung zu garantieren. Klar ist, dass der Fachkräftemangel weiterhin ein Problem bleiben wird.
Gute Neuigkeiten: Wir führen in Nordrhein Westfalen das Kern-und Randzeitmodell ein und erweitern die geplanten 25 Stunden der Kernzeit auf 35. Außerdem stabilisieren und flexibilisieren wir die Randzeit mit Ergänzungskräften. Somit verbessern wir die Verlässigkeit in NRW und tragen damit entschieden zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei.
Zukunft der Kitas
Wie nimmst du die Situation in den Kitas wahr? Was läuft gut und was muss sich ändern? Darüber möchte ich mit euch am 16.04. um 19 Uhr in Köln ins Gespräch kommen. Bei Waffeln und Getränken wird dabei auch der aktuelle Stand des Kinderbildungsgesetztes Thema sein. Anmeldungen sind auf meiner Website möglich: Eileen-Woestmann.de
Ich habe keinen Bock mehr, dass wir Frauen Männer Probleme lösen sollen. Das Frauen zu Sexobjekten degradiert werden, Frauen dafür verantwortlich sind, wenn Wahlen verloren gehen und nicht die sexistische Aussage des Mannes oder mit mysogynem Mist beschmissen werden, wenn sie in Führungsrollen sind und es Vorwürfe gibt.
Was meint ihr?
Copyright ©️
1. Foto: Raimond Spekking • CC BY-SA 4.0
2. Foto: ©️ Grüne im Bundestag S. Kaminski
3. Foto: Helber
Beim Frauenkongress am Samstag durften @laurapostma.mdl und ich zusammen den Workshop „Vereinbarkeit von Familie und Beruf - Gelingfaktoren in den Fokus genommen“ veranstalten.
Ein großes Dankeschön geht dabei an Prof. Dr. Julia Grewe und Julia Drosselmeyer von den Working Moms e.V., die den Workshop mit gestaltet haben.
Es war ein sehr bereichernder Workshop! Im Post findet ihr unsere wichtigsten Erkenntnisse. Kongresse und Veranstaltungen wie diese sind so wichtig, damit es einen Raum gibt, sich zu vernetzen, denn es hat sich wieder einmal gezeigt, das wir Frauen das viel häufiger tun müssen.
Herzlichen Glückwunsch an @hendrik.wuest und seiner Frau zur Geburt des zweiten Kindes!!
Ich wünsche ihm und seiner Familie sehr, dass er sich jetzt ein paar Tage Zeit nehmen kann, um das Baby kennen zu lernen, die große Schwester in ihrer neuen Rolle zu stärken und seine Frau im Wochenbett begleiten zu können.
10 Tage, das sollte nach einer Geburt für alle Familien möglich sein, dass der zweite Elternteil, in der Regel Väter, bezahlten Urlaub nehmen können um in der neuen Situation ankommen zu können und partnerschaftlich Aufgaben zu teilen. Familienstartzeit heißt diese Möglichkeit und sollte eigentlich umgesetzt werden von der Bundesregierung, aber leider lässt es auf sich warten... #familie❤️ #baby #elternglück
Heute ist internationaler Frauentag. Und noch immer sind Frauen nicht gleichberechtigt. Noch immer müssen wir immer wieder darüber diskutieren, warum das so ist. Warum es einen Gender-Pay-Gap, einen Gender-Care-Gap, einen Gender-Pension-Gap, einen Gender-Leadership-Gap, einen Gender-Education-Gap, … gibt. Für mich als Familienpolitikerin möchte ich heute darauf aufmerksam machen, dass Frauen noch immer mehr Mental Load tragen als Männer.
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