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Chancen entstehen nicht erst in der Schule – sie beginnen mit der frühkindlichen Bildung.
Der Bildungsbericht 2026 macht deutlich: Gute Kitas stärken Sprache, soziale Kompetenzen und Bildungserfolge. Gleichzeitig zeigen sich Bildungsungleichheiten bereits in den ersten Lebensjahren.
Deshalb brauchen wir mehr Investitionen in Kitas, gute Rahmenbedingungen und ausreichend Fachkräfte. Denn wer Chancengerechtigkeit will, muss bei den Kleinsten anfangen.
In NRW haben wir uns dazu schon dezidiert auf den Weg gemacht. Mehr dazu findet ihr in den Slides.
🎉 Ich freue mich riesig über meine erneute Nominierung als Direktwahlkreiskandidatin für den Wahlkreis Köln I (Rodenkirchen/Neustadt-Süd)!
💗 Familienpolitik machen zu dürfen, ist ein großes Privilieg. Ich freue mich über die große Unterstützung, die ich für mich aber vor allem auch für meine Arbeit gestern bekommen habe!
🙏 Ein großes Dankeschön an @gruenekoeln @gruene.rodenkirchen @gruenekoeln_innenstadtdeutz und alle, die mich dabei unterstützen!
🥳 2022 haben wir den Wahlkreis erstmalig direkt gewonnen - das wollen wir natürlich 2027 wiederholen 🚀
💚 Begleitet mich auf diesem Weg – gemeinsam für Rodenkirchen und den Kölner Süden!
📋Ich freue mich außerdem über das 2. quotierte Votum aus Köln für die Landesliste NRW.
📸 @janos_buck
Der Rechtsextremismus ist auch in NRW weiterhin die größte Gefahr für unsere Demokratie. Nicht zuletzt die anhaltend hohen Umfragewerte der AfD machen deutlich, wie sehr rassistische, antisemitische und rechtsextreme Positionen in der Gesellschaft normalisiert worden sind. Der starke Anstieg von Gewalttaten lässt erkennen, dass aus Worten Taten werdenAls schwarz-grüne Koalition stellen wir uns entschieden dem Rechtsextremismus entgegen. Wie das konkret aussieht, könnt ihr den Slides entnehmen.
Bei der Frage von Vereinbarkeit von Familie und Beruf spielt auch das Elterngeld eine zentrale Rolle. Die aktuellen Diskussionen im Bund schüren allerdings gerade Unsicherheiten, die genau in die falsche Richtungen abzielen. Um Vereinbarkeit und auch eine paritätische Kinderbetreuung weiter zu fördern und gesellschaftlich etablieren brauchen wir weiterhin ein verlässliches Elterngeld, das unseren heutigen Ansprüchen in aller Art und Weise gerecht wird.
Mit unserem Zukunftskongress „Gemeinsam Zukunft machen“ wollen wir Ideen für ein gerechteres NRW entwickeln. Dazu gehört unter anderem auch, allen Kindern gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Mit der Idee einer landesweiten Kidz-/YouthCard Teilhabe sichtbarer und einfacher machen – etwa durch kostenlosen ÖPNV, freie Museumseintritte und perspektivisch einen KulturPass mit digitalem Budget,wollen wir uns in meinem Workshop beschäftigen. Ich freue mich auf euch!
Was für eine Ehre! Der Schützenverein @st.seb.godorf darf sein 175 jähriges Jubiläum feiern - und hat dafür die Ehrenplakette des Landes NRW bekommen. Als direkt gewählte Abgeordnete war es mir eine Freude, diese Plakette dem Brudermeister Lottner überreichen zu dürfen.
Ehrenamt hält unsere Gesellschaft zusammen. Hier erleben Menschen Gemeinschaft, übernehmen Verantwortung und bringen sich ein. Werte wie Respekt, Wertschätzung und Gemeinsinn werden hier generationenübergreifend gelebt und sind gerade in der aktuellen Zeit existenziell für unsere Gesellschaft. Das wurde auch beim Festkommerz deutlich.
Auch für mich bedeutet Schützenfest Gemeinschaft, erinnert sie mich doch immer an die Schützenfeste, die ich als Kind besucht habe - immer auch ein Familienfest.
Ich wünsche den Schützen in Godorf, dass sie viele weitere Jahre Zusammenhalt und Gemeinschaft erleben und feiern dürfen.
Politik lebt vom Austausch 🤝 Vom Zuhören, Erklären, Diskutieren – und auch vom gemeinsamen Lachen.
Genau deshalb haben wir uns gestern in schönster Atmosphäre am langen Tisch in der Südstadt getroffen 🌇✨ Gemeinsam haben Berivan und Eileen ihre Arbeit als Abgeordnete vorgestellt und darüber gesprochen, warum sie erneut für den Landtag kandidieren möchten.
Ein zentrales Thema des Abends war der Umgang mit der AfD und die Frage, wie wir unsere Demokratie vor Verfassungsfeinden schützen können. Dabei wurde einmal mehr deutlich: Eine starke Zivilgesellschaft ist dafür unverzichtbar 💪🌈
Außerdem ging es um internationale Themen genauso wie um ganz konkrete Fragen aus dem Alltag – zum Beispiel rund um Kitas und Familienpolitik 👶📚
Ein wirklich gelungener Abend mit vielen guten Gesprächen und spannenden Perspektiven 💚
📸 @janos_buck
🚲 Verkehrsminister Oliver Krischer hat vergangene Woche die Maßnahmen aus dem Sondervermögen für die Sanierungsoffensive des Landes im Straßenbau für 2026 vorgestellt. Das sind gute Nachrichten auch unter anderem für Meschenich, denn in den geplanten Sanierungsvorhaben betrifft auch die L 150 B 51n OU Köln/Meschenich mit dem Anteil der Kreuzungsmaßnahme.
⚽️ Mädchen spielen keinen Fußball?? Und ob! Dennoch erleben viele Mädchen, dass sie in der Schule nicht mitspielen dürfen, wenn „die Jungs“ auf dem Schulhof kicken, besonders gefoult werden oder angeschossen werden.
Deshalb gibt es ein tolles Projekt: Mädchen an den Ball.
Das Projekt, das es in immer mehr Städten gibt und sich an Mädchen ab 6 richtet, ist im Frühling auch in Köln gestartet. Ziel ist es, ein niederschwelliges Angebot nur für Mädchen zu schaffen. Im Fokus steht in erster Linie die Freude am Fußball spielen, Kommunikation und Interaktion als Team und die Stärkung der Persönlichkeit und der Fähigkeiten der Mädchen.
Das kommt so gut an, dass sogar Mädchen aus ganz Köln bis nach Müngersdorf kommen.
Training ist jeden Dienstag 15-17 Uhr auf der Ostkampfbahn (östlich des Stadions). Anmeldungen sind nicht nötig
86 Millionen Euro für die Deutsche Sporthochschule Köln — und das ist eben nicht einfach nur „mehr Geld für Sport“.
Denn Spitzensportförderung ist wichtig, weil Erfolg nicht einfach „Talent“ ist. Hinter Leistung steht eine Infrastruktur aus Wissenschaft, Förderung und Menschen, die unterstützt werden müssen.
Sie bedeutet eben auch:
bessere Trainingsbedingungen, weniger kaputte Hallen, moderne Ausstattung und echte Chancen für junge Menschen im Sport.
Aber auch: Forschung darüber, wie Bewegung unserer mentalen und körperlichen Gesundheit hilft, Ausbildung von Sportlehrkräften und Trainer:innen, neue Konzepte für Prävention und Rehabilitation und so viel mehr.
Solchen Investitionen sind also nicht nur für Profisportler:innen, sondern auch für Schulen, Vereine und alle, die Sport betreiben.
Wer in Sport investiert, investiert am Ende auch in Gesundheit, Bildung und Zukunftschancen. 🏅
👶📚 Kinder & Familien gehören ins Zentrum unseres Handelns. Frühkindliche Bildung legt den Grundstein für das weitere Leben. Mit dieser Haltung mache ich Politik. Auch wenn wir schon viele Verbesserungen auf den Weg gebracht haben: Da geht noch mehr!
🎓🤝 Fachlichkeit ist die Grundlage meines politischen Handelns. Als Sozialpädagogin ist für mich klar: Chancengerechtigkeit muss für alle Kinder gelten, unabhängig davon, was ihre Eltern verdienen, welche Sprache Zuhause gesprochen wird oder ob sie eine Behinderung haben.
👨👩👧👦💼 Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist kein individuelles Problem, sondern muss strukturell gelöst werden. Dazu möchte ich weiter den Austausch von Politik, Familien und Arbeitgeber*innen fördern und Rahmenbedingungen schaffen, in denen CareArbeit gesehen und berücksichtigt wird.
🛡️👧 Kinderschutz ist für mich nicht nur eine familienpolitische, sondern auch eine innenpolitische Frage. Ich möchte, dass die Zusammenarbeit von Behörden im Sinne der Kinder weiter gestärkt wird. Wenn Netzwerke verlässlich zusammen arbeiten, schaffen wir Sicherheit.
📍🌉 Rodenkirchen ist meine Heimat. Ich möchte mich weiter für die Belange des Kölner Südens im Landtag einsetzen, zum Beispiel für den Erhalt der Rodenkirchener Brücke.
🌈💪 Zukunft wird aus Mut gemacht.
Das gilt heute mehr als je zuvor. Ich will, dass wir alle zusammen in einem Land leben, in dem niemand Angst haben muss. Vielfalt verbindet und macht uns als Gesellschaft stark.
💚 Ich würde mich sehr über euer Vertrauen freuen.
Für den Girls day: Landtag NRW! 🏛️✨
Einblicke in die Politik, interessante Gespräche und die Chance, hinter die Kulissen zu schauen.
Besonders schön: Josefine hat mich bei einer Anhörung begleitet und konnte so ganz direkt erleben, wie politische Arbeit im Alltag aussieht. 💬
Ein wichtiger Schritt, um mehr Mädchen für politische Berufe zu begeistern! 💪
#GirlsDay #LandtagNRW #PolitikErleben #ZukunftGestalten
Kinder und Familien brauchen starke Jugendhilfe, die zusammenhält. Was das konkret bedeutet – das haben wir @eileen_woestmann , @julehoeller und @tim_acht uns in Bonn angeschaut.
🏡 Haus Marienheim (@maria_im_walde) zeigt, was gute Jugendhilfe ausmacht: starke Vernetzung, Zusammenarbeit über Bereiche hinweg, Menschen mit echtem Engagement. Nicht einer allein – sondern das Miteinander macht Unterstützung wirksam.
🌿 Bei der Kita „Der kleine Lukas" wird deutlich: Auch im Interim entsteht Qualität, wenn der Wille da ist. Viel Alltag, viel Wärme – und ein Außengelände, das zeigt, wie sehr Räume zählen, die wirklich genutzt werden können.
🎶 Die MusikMatrosen sind neu, modern, mitten im Neubaugebiet – und setzen von Anfang an auf Offenheit. Zwischen Pädagogik, Raum und Umfeld. Mit Dachspielplatz und Ideen für die Zukunft.
Was wir mitnehmen:
Vernetzung ist kein Zusatz. Sie ist die Grundlage.
Gute Angebote entstehen dort, wo Menschen, Träger und Strukturen wirklich zusammenwirken – nicht nebeneinander, sondern miteinander.
Danke an alle, die sich für uns einen Tag Zeit genommen haben!
Raus zum 1. Mai!!
Ein Tag, der daran erinnert, dass gute Arbeitsbedingungen, faire Löhne und soziale Sicherheit nicht vom Himmel fallen, sondern gemeinsam erkämpft und verteidigt werden müssen. Und dass wir stärker sind, wenn wir füreinander einstehen.
Dabei geht es nicht nur um klassische Erwerbsarbeit. Care-Arbeit – ob in der Familie, in Kitas, in der Pflege oder im Ehrenamt – hält unsere Gesellschaft jeden Tag zusammen. Sie ist unverzichtbar und verdient endlich die Anerkennung, die sie bislang viel zu oft nicht bekommt.
Der 1. Mai macht sichtbar, was sonst oft übersehen wird: Arbeit hat viele Formen. Und Solidarität ist die Grundlage dafür, dass sie gerecht verteilt und wertgeschätzt wird.
Was beschäftigt die Menschen in NRW eigentlich? Genau darüber kommen wir aktuell im ganzen Land ins Gespräch. Im Rahmen der Dialogtour NRW haben die grünenrw auch Halt in Köln gemacht. Bei fantastischem Wetter ☀️, leckerem Eis 🍦 und vielen Mitmachaktionen konnte ich jede Menge Ideen und Eindrücke sammeln.
Kitas 👶
Wie kann Inklusion wirklich gelingen? Was braucht es für mehr Verlässlichkeit im Alltag – und wie steigern wir nachhaltig die Qualität?
Schule 📚
Warum werden noch immer Inhalte unterrichtet, die längst nicht mehr zeitgemäß sind? Warum ist Schulklopapier eigentlich so schlecht 😅 – und wie können wir stärker auf die Bedürfnisse von Schüler*innen eingehen?
Mobilität 🚲🚌
Warum fährt der Bus so selten? Was hilft wirklich gegen hohe Spritpreise ⛽ – und wie machen wir das Fahrradfahren noch attraktiver?
Viele Fragen, viele Perspektiven – und vor allem: viele Menschen, die etwas verändern wollen. Genau dafür sind solche Gespräche da.
Unterwegs im Wahlkreis - bei Frühjahrsumtrunk unserer Bezirksbürgermeisterin Dr. Sabine Müller.
Solche Veranstaltungen zeigen mir immer wieder, wie wichtig es ist, miteinander ins Gespräch zu kommen 🤝 und neue Kontakte zu knüpfen. Genau hier entsteht Austausch, genau hier entstehen neue Ideen.
In vielen Gesprächen ging es um aktuelle Landespolitik – besonders um Entwicklungen in der Familienpolitik: die Schaffung der Beauftragten für Kinderschutz 👶 und die Revision des Kinderbildungsgesetzes 📚.
Ich habe mich sehr gefreut, so viele engagierte Menschen aus dem Kölner Süden zu treffen und mich über aktuelle Themen auszutauschen. Dabei wurde einmal mehr deutlich, wie stark das (politische) Engagement hier vor Ort ist 💚 – und wie wichtig genau solche Begegnungen dafür sind.
Räume zu schaffen, in denen man sich austauschen kann, Meinungen diskutieren und neue Perspektiven kennenlernen, das macht politische Arbeit aus. Gemeinsam mit dem AK Feminismus der Grünen Köln haben wir intensiv über die Frage zu Gewalt im Netz diskutiert. Dabei ging es nicht nur um die Für und Wider eines Social Media Verbots sondern auch um die Verantwortung von Eltern, den Umgang mit Suchtmitteln und vor allem auch das Austauschen von eigenen Erfahrungen - als Eltern, Lehrer*innen, Pädagog*innen, Dozent*innen.
Ich nehme aus der Runde mit, dass meine Vorstellung von Klassenchats also Organisationsraum naiv sind und das die Herausforderungen maximal komplex sind. Ich nehme aber auch mit, dass ein Social Media Verbot ein Signal sein kann, dass wir uns als Erziehungsverantwortliche nochmal anders mit dem Herausforderungen beschäftigen.
Braucht es ein Social Media Verbot?
Vor Kurzem konnte ich die beiden Drogenkonsumräume in Köln besuchen und kennenlernen. Wir hatten die Gelegenheit, uns die Räume im Gesundheitsamt am Neumarkt und beim SKM am Bahnhofsvorplatz anzusehen und mit den Fachkräften vor Ort Gespräche zu führen. In den Drogenkonsumräumen können die Klient*innen in sauberer, überwachter Umgebung mit hygienischem Konsumbesteck ihre Drogen konsumieren.
Elementar für die Arbeit des Fachpersonals vor Ort ist das Vertrauensverhältnis, das mit den Klient*innen aufgebaut wird. In Kombination mit einem breiten Angebot an anderen Hilfen, wie Substitution, Schwangerschaftskonfliktberatung, Notschlafplätze, anonymer Krankenschein… können den Klient*innen ganz konkret geholfen werden. Drogenhandel ist selbstverständlich untersagt.
Gerade die Situation rund um den Neumarkt hat sich in den letzten Jahren verschlimmert, was vor allem an dem Wandel des Konsums liegt: Heroin ist weniger auf dem Markt und daher teurer, wogegen Kokain, und damit auch Crack, viel verfügbarer und preiswerter geworden ist. Crack wird in viel kürzeren Zeiträumen konsumiert und der Beschaffungsdruck schlägt immer mehr in Aggression um.
Die geplante Drogenkonsumstelle am Perlengraben wird vom Fachpersonal als sehr positiv empfunden: Der Ort, also die Nähe zu den Hotspots, ist entscheiden, die bestehenden Räumlichkeiten sind zu klein. Viele Hilfen unter einem Dach sind das wichtigste Element.
Wir waren sehr beeindruckt von der Arbeit des Fachkräfte vor Ort und dankbar für den Einblick in ihre Arbeit.
Vergangenen Donnerstag fand unsere Veranstaltung zum aktuellen Kinderbildungsgesetz (KiBiz) statt. Gemeinsam mit Agnes Busch von Katholino und Miriam Koch vom JAEB Köln wurden die neuesten Entwicklungen und Änderungen sowie deren Auswirkungen auf die Praxis in den Kindertageseinrichtungen beleuchtet.
Seit dem 15.04.2026 sind die aktuellen Änderungen zum KiBiz öffentlich und bilden die Grundlage der derzeitigen Diskussionen. Mit den vorgesehenen Maßnahmen soll die frühkindliche Bildung in Nordrhein-Westfalen strukturell weiterentwickelt, die Fachkräftesituation verbessert und die Arbeit in den Einrichtungen nachhaltig gestärkt werden. Da sich das Gesetz weiterhin im parlamentarischen Verfahren befindet, wird am 23.04.2026 eine große Anhörung stattfinden; im weiteren Prozess sind noch Anpassungen möglich.
Zahlreiche Vertreter*innen von Trägern und Gewerkschaften nahmen an der Veranstaltung teil und brachten ihre Perspektiven ein. So entstand ein intensiver und konstruktiver Austausch, der deutlich machte, wie groß das Interesse und der Gesprächsbedarf rund um die aktuellen Entwicklungen ist.
Die Veranstaltung bot insgesamt eine wertvolle Gelegenheit, sich auf den neuesten Stand zu bringen und wichtige Impulse für die tägliche Arbeit mitzunehmen.
Der Vorschlag, unbefristet bis zu vier Kinder mehr pro Gruppe aufzunehmen ist vom Tisch. Stattdessen ermöglichen wir es, in Krankheitsfällen für max. sechs Wochen bei den ü2 Jährigen bis zu vier Kinder mehr aufzunehmen um die Verlässlichkeit der Betreuung zu garantieren. Klar ist, dass der Fachkräftemangel weiterhin ein Problem bleiben wird.
Gute Neuigkeiten: Wir führen in Nordrhein Westfalen das Kern-und Randzeitmodell ein und erweitern die geplanten 25 Stunden der Kernzeit auf 35. Außerdem stabilisieren und flexibilisieren wir die Randzeit mit Ergänzungskräften. Somit verbessern wir die Verlässigkeit in NRW und tragen damit entschieden zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei.
Zukunft der Kitas
Wie nimmst du die Situation in den Kitas wahr? Was läuft gut und was muss sich ändern? Darüber möchte ich mit euch am 16.04. um 19 Uhr in Köln ins Gespräch kommen. Bei Waffeln und Getränken wird dabei auch der aktuelle Stand des Kinderbildungsgesetztes Thema sein. Anmeldungen sind auf meiner Website möglich: Eileen-Woestmann.de
Ich habe keinen Bock mehr, dass wir Frauen Männer Probleme lösen sollen. Das Frauen zu Sexobjekten degradiert werden, Frauen dafür verantwortlich sind, wenn Wahlen verloren gehen und nicht die sexistische Aussage des Mannes oder mit mysogynem Mist beschmissen werden, wenn sie in Führungsrollen sind und es Vorwürfe gibt.
Was meint ihr?
Copyright ©️
1. Foto: Raimond Spekking • CC BY-SA 4.0
2. Foto: ©️ Grüne im Bundestag S. Kaminski
3. Foto: Helber
Beim Frauenkongress am Samstag durften @laurapostma.mdl und ich zusammen den Workshop „Vereinbarkeit von Familie und Beruf - Gelingfaktoren in den Fokus genommen“ veranstalten.
Ein großes Dankeschön geht dabei an Prof. Dr. Julia Grewe und Julia Drosselmeyer von den Working Moms e.V., die den Workshop mit gestaltet haben.
Es war ein sehr bereichernder Workshop! Im Post findet ihr unsere wichtigsten Erkenntnisse. Kongresse und Veranstaltungen wie diese sind so wichtig, damit es einen Raum gibt, sich zu vernetzen, denn es hat sich wieder einmal gezeigt, das wir Frauen das viel häufiger tun müssen.
Herzlichen Glückwunsch an @hendrik.wuest und seiner Frau zur Geburt des zweiten Kindes!!
Ich wünsche ihm und seiner Familie sehr, dass er sich jetzt ein paar Tage Zeit nehmen kann, um das Baby kennen zu lernen, die große Schwester in ihrer neuen Rolle zu stärken und seine Frau im Wochenbett begleiten zu können.
10 Tage, das sollte nach einer Geburt für alle Familien möglich sein, dass der zweite Elternteil, in der Regel Väter, bezahlten Urlaub nehmen können um in der neuen Situation ankommen zu können und partnerschaftlich Aufgaben zu teilen. Familienstartzeit heißt diese Möglichkeit und sollte eigentlich umgesetzt werden von der Bundesregierung, aber leider lässt es auf sich warten... #familie❤️ #baby #elternglück
Heute ist internationaler Frauentag. Und noch immer sind Frauen nicht gleichberechtigt. Noch immer müssen wir immer wieder darüber diskutieren, warum das so ist. Warum es einen Gender-Pay-Gap, einen Gender-Care-Gap, einen Gender-Pension-Gap, einen Gender-Leadership-Gap, einen Gender-Education-Gap, … gibt. Für mich als Familienpolitikerin möchte ich heute darauf aufmerksam machen, dass Frauen noch immer mehr Mental Load tragen als Männer.
Gewalt an Schulen ist Realität – auch in NRW.
Deshalb unterstützen wir mit der Kampagne mieinander.stark.sicher mehr Sicherheit und Prävention an Schulen.
Konkret heißt das:
Deeskalationstrainings für Lehrkräfte.
Verbindliche Gewaltpräventions-Workshops für Klassen.
Polizei-Schulhof-Gespräche für frühe Ansprache und Vertrauen.
Prävention ist kein Zusatz.
Sie ist Pflicht.
Heute vor vier Jahren begann mit dem offenen Angriff von Russland auf die Ukraine eine neue Phase eines Krieges, der Europa verändert hat – politisch, gesellschaftlich und menschlich.
Für die Ukraine ist dieser Tag kein abstraktes Datum der Weltpolitik. Er steht für zerstörte Städte, für Familien, die auseinandergerissen wurden, für Nächte im Luftschutzkeller und für Menschen, die ihr Zuhause, ihre Sicherheit oder ihr Leben verloren haben. Er steht aber auch für Widerstand, für Würde und für den unerschütterlichen Willen, über die eigene Zukunft selbst zu entscheiden.
Und auch für Europa, für uns in Deutschland und auch für mich persönlich geht es um mehr. Es gibt wieder Krieg in Europa. Etwas, was lange unvorstellbar war und nun schon 4 Jahre bittere Realität ist. Ein Versprechen, das mir als Kind gemacht wurde, gilt für mein Kind, für unsere Kinder nicht mehr.
Die Ukraine kämpft nicht nur um Territorium. Sie kämpft um das Recht, als souveräner Staat zu existieren. Um das Recht, Bündnisse frei zu wählen. Um das Recht, in Freiheit zu leben. Dieser Krieg wurde ihr aufgezwungen – und doch trägt sie die Hauptlast.
Vier Jahre später ist die Solidarität kein Symbol, sondern eine Haltung. Zuhören, hinschauen, unterstützen – politisch, humanitär, menschlich. Frieden bedeutet hier nicht bloß das Schweigen der Waffen, sondern Sicherheit, Gerechtigkeit und die Anerkennung der ukrainischen Selbstbestimmung.
Heute erinnern wir uns. An das Leid. An die Verluste. Und an die Verantwortung, nicht wegzusehen.
Seit 2022 sind die Meldungen zu Gewalt und Übergriffen in NRW-Kitas deutlich gestiegen.
Das heißt nicht automatisch, dass es mehr Vorfälle gibt – bessere Meldewege und mehr Sensibilität spielen ebenfalls eine Rolle. Aber: Die Entwicklung ist deutlich und wir müssen genau hinschauen.
Kinder haben ein Recht auf Schutz.
Dafür brauchen wir transparente Daten, wirksame Schutzkonzepte und gut ausgestattete Einrichtungen mit ausreichend Fachkräften.
Kinderschutz ist kein Nebenthema – er ist Kernaufgabe unserer Politik.
#kinderschutz #diegruenennrw
Verlässliche Kitas sind Grundlage für echte Chancengleichheit. Kurzfristige Ausfälle belasten Familien, Kinder und Fachkräfte gleichermaßen. Deshalb setzen wir auf mehr Verlässlichkeit, Qualität und eine gerechtere Finanzierung durch Sozialindex und Chancen-Kitas. Unser Ziel: Gute Aufwachsbedingungen für alle Kinder – unabhängig von ihrem Zuhause.
#Kitas #NRW #Chancengleicheit #kibiz
Hiervon braucht es mehr.
Mehr von solchen Kitas. Mehr von solchen engagierten Leitungen. Und für mich ganz persönlich: mehr von genau solchen Terminen.
Heute durften wir uns eine wunderbare Kita in Euskirchen anschauen – ein Familienzentrum und eine Elterninitiative zugleich. Bewegungskita, Sprachkita, PlusKita, Rucksackkita … alles, was möglich ist, unter einem Dach vereint.
Wir haben eine Kita erlebt, in der viele verschiedene Nationen vertreten sind. Eine Kita, in der es Sprachbarrieren gibt, in der Armut eine Rolle spielt – und in der trotzdem jedes einzelne Kind willkommen ist und individuell gefördert wird. Mit Herz, Haltung und hoher Professionalität.
Kita in NRW kann auch anders aussehen, als wir es allzu oft in den Schlagzeilen lesen. Das war heute deutlich zu spüren.
Und eines wurde wieder klar: Die Leitung spielt eine entscheidende Rolle. Mit ihr steht und fällt so vieles.
Danke für diesen ehrlichen, ermutigenden Einblick. 💛
Wir begrüßen Petra Ladenburger als neue Beauftragte für Kinderschutz und Kinderrechte in Nordrhein-Westfalen. Sie soll das neue Amt, das aus dem erweiterten Landeskinderschutzgesetz hervorgeht, ab Februar 2026 übernehmen und sich für Kinder, Jugendliche und Familien einsetzen – mit den richtigen Strukturen, Netzwerken und Beteiligungsformaten, damit Anliegen gehört werden und Schutz wirkt.
Für uns Grüne ist das ein zentraler Schritt. Kinderrechte und Schutz vor Gewalt sind politische Grundpfeiler unserer Arbeit. Mit dieser Stelle schaffen wir eine unabhängige, gesetzlich verankerte Stimme für junge Menschen im Land und stärken die Beteiligung, Sicherheit und Rechte von Kindern in der Landespolitik.
#Kinderrechte #Kinderschutz #NRW #GrüneNRW #starkekinder
Willkommen im Ausschuss Kinder, Jugend und Familie, liebe @verena_schaeffer!
Als stellvertretende Vorsitzende hatte ich die Ehre, dich als neue Ministerin willkommen zu heißen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dir und bin davon überzeugt, dass du super in unsere Runde passt: diskussionsfreudig, interessiert an der Sache, mit klarem Fokus auf die Kinder und Jugendlichen und ihren Familien in unserem Land.
Auch persönlich freue ich mich, dass du das Amt von Josefine Paul übernommen hast. Du begleitest mich seit fast 4 Jahren in der Kinder- und Familienpolitik als Fraktionsvorsitzende und wir haben schon die ein oder andere Sache miteinander gefighted. Daran können wir jetzt in anderen Rollen aber mit der gleichen Überzeugung anknüpfen.
Ich wünsche dir alles Gute, viel Kraft und Stärke, immer ein offenes Ohr und vor allem ganz viele Freude bei deinem neuen Amt! #ministerin #familienpolitik #kinderpolitik #kinderrechte #nrw #landtagnrw
Olympia in Köln? Das ist eine wichtige Entscheidung, die am 19. April in die Hände der Kölner*innen gelegt wird. Im Rahmen eines Bürgerentscheids darf Köln die Frage beantworten, ob die Köln sich als LeadCity für die Olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 bewerben soll.
Für uns als Grüne in Köln ist klar, dass das eine wichtige Entscheidung ist, die nicht einfach nur mit Ja oder Nein beantwortet werden kann. Natürlich ist es eine große Ehre, die Welt zu Gast in Köln zu haben, unsere Weltoffenheit, unsere Vielfalt und natürlich auch unseren sportlichen Ehrgeiz unter Beweis stellen zu dürfen.
Gleichzeitig sind Olympische Spiele immer auch teuer und die Frage der Nachhaltigkeit dürfen nicht unter den Tisch fallen.
Wir haben heute auf unserem Parteitag entschieden, dass wir den Kölner*innen eine abwägende Entscheidung ermöglichen wollen.
#olympia #köln #cologne
Teilzeit ist kein Lifestyle-Trend.
Für viele – vor allem für Frauen – ist sie die einzige Möglichkeit, Beruf und Alltag überhaupt zu bewältigen.
Einkaufen, putzen, kochen, Kinder versorgen, Angehörige pflegen. Diese unbezahlte Arbeit verschwindet nicht, nur weil jemand 40 Stunden im Job ist. Sie bleibt – und sie lastet noch immer überwiegend auf Frauen.
Wer Teilzeit pauschal problematisiert, ignoriert diese Realität. Stunden zu reduzieren ist selten bequem, sondern oft notwendig, um nicht auszubrennen und trotzdem berufstätig zu bleiben.
Was wir brauchen, sind Arbeitsbedingungen, die Vereinbarkeit möglich machen. Flexible Modelle, verlässliche Kinderbetreuung, faire Verteilung von Care-Arbeit – und eine Debatte, die Menschen ernst nimmt statt sie zu skandalisieren.
Gerade im Kampf gegen den Fachkräftemangel ist das entscheidend.
Eine Arbeitswelt, die Leben zulässt, hält Menschen im Job.
Die Erzählung von der „Lifestyle-Teilzeit“ löst kein einziges Problem – sie verschärft sie nur.
#TeilzeitIstRealität #Vereinbarkeit #CareArbeit #ArbeitsweltNeuDenken #Gleichstellung #Fachkräftemangel #MentalLoad #FamilieUndBeruf
Girl’s Day im Landtag NRW 💚
Du hast Lust, Politik einmal ganz nah zu erleben?
Dann mach beim Girl’s Day am 24. April mit und begleite mich beim Programm der Grünen Fraktion im Landtag NRW.
📍 Landtag NRW
🗓 24.04.
⏰ 10:30–14:30 Uhr
Gesucht wird eine Person (FINTA)*, die Interesse an Politik hat und einen Einblick in den Arbeitsalltag einer Landtagsabgeordneten bekommen möchte.
Du bekommst:
• Einblicke hinter die Kulissen des Landtags
• Austausch mit Abgeordneten
• ein spannendes Programm der Grünen Fraktion
📩 Interesse?
Bitte bei ildiko.mermagen@landtag.nrw.de melden.
Gemeinsam mit meinem Landtagskollegen Stefan Engstfeld durften wir die Betriebskita der Uniklinik Düsseldorf besuchen 👶🏽🏥
Der Einblick war beeindruckend – und auch nachdenklich: Zwei komplette Gruppen stehen aktuell leer, weil Fachkräfte fehlen. Gerade deshalb ist es so wichtig, dass wir die Ausbildung von Fachkräften priorisieren und weiter dafür werben, dass junge Menschen im Erziehungsdienst arbeiten wollen.
Umso klarer wurde im Austausch, wie entscheidend gute Kinderbetreuung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist – gerade im Klinikalltag. Wenn wir wollen, dass Pflegekräfte, Ärzt:innen und viele andere ihren wichtigen Job machen können, müssen solche Angebote zuverlässig funktionieren. Als Mitglieder der Regierungskoalition arbeiten wir genau daran. Verlässlichkeit und Qualität der frühkindlichen Bildung sind für uns zentral.
Danke für das offene Gespräch und die wichtigen Impulse! 💬
Zum Jahresende blicke ich dankbar auf ein intensives politisches Jahr zurück. Ich habe mich besonders für Kinder und ihre Familien eingesetzt. Das ist und war nicht immer leicht. Nächstes Jahr geht es weiter und ich freue mich, auf alles was kommt. Ich wünsche euch allen wunderbare Festtage, Zeit um zur Ruhe zu kommen und neue Kraft tanken zu können!
37% Prozent der Kindeswohlgefährdung betreffen psychische Gewalt. Ein Thema, über das viel zu wenig gesprochen wird, weil solche Sätze und Verhalten schnell legitimiert und nicht als schlimm eingeordnet wird. Es ist unsere Aufgabe unsere Kinder zu schützen und sie und uns auch dahingehend zu sensibilisieren!
Einmal hochgeladen, für immer im Netz. Was bedeutet das, wenn es um sexuelle Gewalt bei Kindern geht?
Gemeinsam mit Innenminister Herbert Reul und führenden Expert*innen sprechen wir darüber, wie wir digitale Gewalt stoppen und Kinder besser schützen können.
Wer betroffen ist, trägt die Folgen ein Leben lang, dafür tragen wir alle Verantwortung hinzuschauen und zu handeln.
🌻 Mit der KiBiz Revision werden so genannte Chancenkitas eingeführt. Diese sorgen dafür, dass Kinder und Familien, die in besonderen Situationen aufwachsen, verstärkt unterstützt werden können in der Kita. Anhand eines Kita Sozialindexes werden diese Kitas finanziell und personell angepasst. So können wir Chancengleichheit von der frühen Kindheit an schaffen.
🌱 Warum ich für Kinder- & Familienpolitik brenne
Wenn ich eines in den letzten Jahren gelernt habe, dann das:
Kinder brauchen keine große Show – sie brauchen verlässliche Strukturen, gute Kitas und Menschen, die hinschauen.
Und genau deshalb mache ich Politik für Kinder und Familien.
Weil es mich einfach nicht loslässt, wenn ich sehe, wie viel Potenzial in unseren Kleinsten steckt – und wie sehr es manchmal an den Rahmenbedingungen hapert.
Ich komme aus der Sozialen Arbeit. Da habe ich erlebt, was passiert, wenn Unterstützung funktioniert – und was passiert, wenn sie es nicht tut.
Spoiler: Das sieht man Kindern an. Und Familien auch.
Für mich bedeutet gute Politik:
✨ Kitas, die verlässlich sind: für Kinder, für Eltern und für die Fachkräfte
✨ Fachkräfte, die Zeit für die Kinder haben – statt für Bürokratie-Marathons.
✨ Kinderschutz, der hält, was er verspricht.
Ich will, dass jedes Kind in NRW starke Startbedingungen hat – egal, wo es aufwächst.
Und ich will, dass Familien nicht nur „irgendwie durchkommen“, sondern wirklich gut begleitet werden.
Kurz gesagt:
Ich brenne für Kinder- und Familienpolitik, weil hier die Zukunft beginnt.
Und weil Humor zwar hilft – aber gute Strukturen noch mehr. 😉💚
Eine richtige tolle Sache an meinem Job ist es, so viele unterschiedliche Menschen, Berufe und Interessen kennzulernen. Heute war ich im Rahmen des Tages der freien Schule in der Fachschule für Möbelhandel im Kölner Westen und war sofort begeistert von der Vielfältigkeit dieses Berufszweigs. Ich bekam die Gelegenheit, bei der Führung zu verstehen, welchen Einfluss gute Möbel und schöne Einrichtung auf unser Leben hat. Außerdem durfte ich mit jungen Menschen über aktuelle Politik, meinen Beruf und ihre Sorgen sprechen. Etwas was ich wahnsinnig wichtig finde und wirklich sehr, sehr gerne mache.
Vielen Dank für die Führung, den angenehmen Austausch und die ganz neuen Perspektiven.
Nach dem Polizeischuss auf ein 12-jähriges Mädchen in Bochum ist es unsere Aufgabe genau hinzuschauen, welche Konsequenzen für die Einsatztaktik sowie den Einsatz des DEIG gibt. Zusätzlich legen wir den Fokus darauf, wie mit vulnerablen Gruppen in einem Polizeieinsatz umgegangen wird und wie man diesen gerecht werden kann, in diesem Fall insbesondere der Umgang mit gehörlosen Personen sowie Kriseneinsätzen in die Kinder involviert sind.
Die Ermittlungen laufen und klar ist, bevor diese nicht abgeschlossen sind, können wir keine abschließende Bewertung treffen. Die Sondersitzung des Innenausschusses heute hat allerdings gezeigt, dass zahlreiche Fragen zum Einsatzgeschehen offen sind.
Wir sind froh, dass das 12-jährige Mädchen aus Bochum, dass bei einem Polizeieinsatz lebensgefährlich verletzt wurde, auf dem Weg der Besserung ist.
Warum sprechen wir über ein Kern- und Randzeitmodell in Kitas?
Weil wir Fachkraftressourcen besser bündeln wollen – damit weniger Schließzeiten, mehr Verlässlichkeit für Kinder und Familien und weiterhin ausschließlich pädagogisch qualifiziertes Personal in unseren Kitas gesichert sind.
Weil Träger vor Ort mehr Verantwortung und mehr Handlungsspielraum brauchen, um gute Lösungen für ihre Einrichtung zu finden. In welchem Umfang das Kern- und Randzeitenmodell umgesetzt wird, muss dabei noch besprochen werden.
Und was bedeutet das NICHT?
❌ keine Absenkung der Qualität
❌ keine gekürzten Betreuungszeiten
❌ kein Sparmodell – die Kindpauschalen bleiben stabil
❌ keine apokalyptischen Zustände in den Kitas
Ich war die letzten Tage vermehrt mit kleiner Begleitung unterwegs und habe dabei nochmal mehr über das Thema Vereinbarkeit nachgedacht.
Für mich ist es ein großes Privileg, mein Kind mit zur Arbeit nehmen zu können und es dort willkommen zu wissen. Das geht in den meisten Jobs nicht.
Und dennoch muss ich sagen, dass ein Meeting, in dem ein kleiner Mensch mit am Tisch sitzt, anders abläuft.
Das kann bereichernd sein, weil Stimmungen positiv beeinflusst werden. Weil mehr gelacht und gescherzt wird und ich immer die Erfahrung gemacht habe, dass positiv auf mein Kind eingegangen wird.
Es ist aber auch anstrengender, für alle Beteiligten, weil mindestens eine Person am Tisch nicht mit voller Konzentration bei der Sache ist, sondern immer einen Teil der Aufmerksamkeit auch beim Kind hat. Es ist anstrengender, weil Bedürfnisse von Kindern sich nicht so leicht in ein Meetingschema pressen lassen. Weil Abläufe sich ändern. Und es ist anstrengend für das Kind, weil es natürlich merkt, dass gerade von ihm verlangt wird, sehr zu kooperieren: leise sein, nicht rumflitzen, die Aufmerksamkeit der Mama teilen zu müssen.
Aus dem Grund ist für mich klar, dass Kinder auf der Arbeit nur eine Ausnahme sind, wenn es nicht anders geht – und wenn die Termine, die anstehen, dazu passen.
Dennoch habe ich manchmal das Gefühl, dass wir bei der Debatte um Vereinbarkeit davon ausgehen, dass beides gleichzeitig funktionieren muss. Kinder versorgen UND arbeiten. Für mich persönlich geht das nicht. Ich kann mich am besten um mein Kind kümmern, wenn ich nicht ständig mit einem Auge auf den Bildschirm schiele oder am Telefon hänge. Und ich kann am besten Arbeiten (ob am Computer oder in Gesprächen), wenn ich weiß, mein Kind ist gut versorgt.
Vereinbarkeit bedeutet für mich, dass ich beidem gerecht werden kann: Genug Zeit mit meinem Kind habe und genug Zeit für meine Arbeit. Zur Wahrheit gehört auch, dass das ein Wunschbild ist, dass nur selten zu erreichen ist. Weil ich genauso wie viele andere Eltern immer wieder rotiere, um alles unter einen Hut zu bringen und dabei viel zu oft versuche, Kind und Arbeit gleichzeitig gerecht zu werden.
Weiter in den Kommentaren.
👾 Wer Ballspiele spielt, wird Amokläufer? Natürlich nicht! Allerdings sind Computerspiele immer noch sehr negativ behaftet. Statt sie zu verteufeln, müssen wir auch anerkennen, dass viele Spiele wichtige Teamkompetenzen oder Kreativität fördern können.
Um unseren Kindern einen verantwortungsvollen Umgang mit Spielen zu lehren hat die USK einen Elternratgeber zur Verfügung gestellt, um Eltern den Umgang damit zu erleichtern.
Vorlesetag 📚✨
Geschichten öffnen Welten – und stärken Kinder!
Vorlesen fördert Sprache, Fantasie, Empathie und Konzentration. Jeder gemeinsame Lesemoment schafft Nähe, schenkt Sicherheit und macht Lust auf mehr Worte.
Und: Sprechen mit Kindern ist genauso wichtig wie Lesen – denn durch Gespräche lernen sie, ihre Gedanken zu ordnen, Gefühle auszudrücken und selbstbewusst zu kommunizieren. ❤️
Mehr lesen. Mehr reden. Mehr wachsen.
💰 Mehr Unterstützung für Familien in NRW
Familien stärken
1,5 Mio. € für Teilnahme an Angebote der Familienbildung
1,38 Mio. € für den Elternkurs „Elternstart NRW“
1 Mio. € für Familienerholungsmaßnahmen
35.000 €: Rücknahme der Kürzungen bei der Landesfachstelle Alleinerziehende
160.000 € für den Aufbau der Landesfachstelle Regenbogenfamilien
212.000 €: Rücknahme von Kürzungen bei innovativen Familienprojekten
13.200 € für die Fachberatung der Schuldnerberatung
Wir stärken Teilhabe & Schutz
1,6 Mio. € für Integrationsbegleiterinnen in Kitas
1 Mio. € für den Landesaktionsplan Jugendbeteiligung
300.000 € für Prävention sexualisierter Gewalt
Kitas & Alltagshelfer*innen absichern
10 Mio. € für Alltagshelfer*innen in Kitas
90 Mio. € zusätzliche Landesmittel 2026 für mehr Planungssicherheit
110 Mio.€ Verpflichtungsermächtigungen
👉🏽Wir schaffen damit einen Haushalt, der Familien entlastet, Teilhabe stärkt und Verlässlichkeit schafft.
Jugendkriminalität braucht keine pauschalen Schuldzuweisungen, sondern ein gesamtgesellschaftliches Handeln. Gewalt fängt oft zu Hause an und junge Menschen lernen damit am „Vorbild“ der Erwachsenen. Sicherheit und Prävention gehören zusammen – nur so stärken wir junge Menschen nachhaltig. Dafür müssen klare Regeln und Konsequenzen geschaffen werden mit dem nötigen Verständnis für die Sorgen und Nöte. Ein zentraler Punkt dabei ist enge Kooperation von Schule und Polizei, sowie Räume in denen Jugendliche gehört und geholfen werden kann.
Heute vor 87 Jahren- Der 9. November 1938 markiert einen Wendepunkt der deutschen Geschichte: In der sogenannten Reichspogromnacht brannten in ganz Deutschland Synagogen, jüdische Geschäfte wurden geplündert, Menschen misshandelt, verhaftet und ermordet – nicht in einem Krieg, sondern mitten im Alltag, unter den Augen der Nachbarschaft. Es war der Beginn der offenen und systematischen Verfolgung jüdischer Menschen, die im Holocaust mündete.
Das Gedenken an diesen Tag ist heute wichtiger denn je, weil sich antisemitische Gewalt, Verschwörungsmythen und rechte Hetze wieder offen zeigen. Was 1938 möglich war, geschah nicht im Verborgenen, sondern durch Zustimmung, Schweigen oder Wegsehen.
Wir haben eine historische Verantwortung die dazu verpflichtet, wachsam zu bleiben, jede Form von Hass zu benennen und jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu schützen.
Erinnerung ist kein Ritual, sondern eine Haltung. Der 9. November mahnt, dass Demokratie, Toleranz und Menschlichkeit keine Selbstverständlichkeit sind – und dass Gleichgültigkeit der erste Schritt zur Wiederholung von Geschichte ist. #weremember
✨Mit dem Nordrhein-Westfalen-Plan starten wir das größte Investitionsprogramm, das unser Land je aufgelegt hat. Köln profitiert mit über 522 Millionen Euro, die in Schulen, Kitas, Infrastruktur, Digitalisierung und den sozialen Zusammenhalt unserer Stadt fließen.
🤝 Damit werden diese Mittel unbürokratisch und verlässlich bei den Kommunen ankommen. Insgesamt werden 31,2 Milliarden Euro in ganz NRW investiert, davon 21,3 Milliarden direkt in die Städte und Gemeinden. Die Kommunen erhalten langfristige Planungssicherheit – durch garantierte Investitionspauschalen und Entlastung bei Altschulden.
💚Für Köln bedeutet das: mehr Spielräume vor Ort, bessere Infrastruktur und Investitionen, die für die Menschen spürbar sind. Eine starke Grundlage für die Zukunft unserer Stadt.
#investitionen #nrw #koeln #kommunenstärken
Minderheiten ohne Schutz so heißt ein kürzlich veröffentlichtes Buch von Sebastian Kurtenbach und weiteren.
Das Buch haben wir als Grüne Fraktion als Aufhänger genommen und dazu eine spannende Veranstaltung gemacht: Was bedeutet es, wenn Kinder und Jugendliche keinen Schutz erfahren? Welche Strukturen schließen Menschen aus? Und wie schaffen wir echte Teilhabe und gesellschaftliche Verantwortung gerade für die jüngeren Generationen?
Gemeinsam mit unserer Familienministerin Josefine Paul, unserer Fraktionsvorsitzenden Wibke Brems, Anna Grebe, Sebastian Kurtenbach, Elli und Yasin haben wir darüber gesprochen, zugehört und voneinander gelernt.
Uns war wichtig: Wir wollten nicht nur über Kinder und Jugendliche reden, sondern mit ihnen. Über Erfahrungen, Verantwortung und darüber, wo unsere Gesellschaft – und Politik – ansetzen muss, um Schutzräume zu schaffen, Teilhabe zu fördern und Diskriminierung aktiv abzubauen.
Besonders spanennd war die Fishbowl-Diskussion, in der viele verschiedene Menschen ihre Perspektiven eingebracht haben.
Danke an alle, die dabei waren – für den ehrlichen Austausch, die Offenheit und die vielen neuen Impulse.
Denn Politik bedeutet für mich: Zuhören. Verantwortung übernehmen. Und gemeinsam wachsen – für eine Gesellschaft, die nicht alleine lässt. 💚
#empowern #minderheitenohneschutz #diegruenen #landtagnrw
🔑 Sprache ist der Schlüssel zur Welt!
Immer mehr Kinder haben Herausforderungen dabei, ihre Sprache zu lernen. Durch die alltagsintegrierte Sprachförderung soll dabei nun geholfen werden. Hierbei wird dezidiert Mehrsprachigkeit gefördert und es wird ein Fokus auf Literacy und Sprachförderung gelegt.
#sprachförderung #mehrsprachigkeit #diegruenen #landtagnrw
🎉 Endlich! Wahlrecht ab 16 in NRW auf dem Weg! 🎉
👉 CDU, SPD, GRÜNE & FDP bringen einen Gesetzentwurf ein, damit 16- und 17-Jährige bei der Landtagswahl 2027 mitstimmen dürfen. Das Wahlalter soll auf Landesebene gesenkt werden – ein großer Schritt für mehr Demokratie und junge Beteiligung.
💬 Warum das richtig stark ist:
Junge Menschen sind politisch interessiert und wollen mitgestalten – jetzt können sie endlich gehört werden.
Demokratie heißt Mitbestimmung – nicht nur theoretisch, sondern konkret ab 16!
Es geht nicht allein ums Wählen, sondern auch ums sichtbare Signal: Jugend zählt!
🔜 Klar: Es braucht eine Zwei-Drittel-Mehrheit zur Änderung der Landesverfassung. Aber die Änderung der Landesverfassung ist damit auf den Weg gebracht.
Was findest du: Wird das Wahlrecht mit 16 helfen, Jugendliche stärker zu beteiligen oder Veränderungen sichtbarzu machen?
#WahlrechtAb16 #Demokratie #Jugendbeteiligung #NRW #Politik #Mitbestimmung
Mit der neuen Broschüre „Stillfreundlichkeit vor Ort“ gibt NRW Kommunen praktische Tipps & Beispiele, wie öffentliche Orte stillfreundlicher werden können.
Warum das so wichtig ist?
🤱 Stillen ist essenziell für Gesundheit, Nähe & Vertrauen – und darf nicht auf zuhause, hinter verschlossenen Türen oder Kliniken beschränkt sein.
🏙️ Frauen müssen überall die Möglichkeit haben, zu stillen – in Cafés, Parks, Behörden, Geschäften – ohne Scham oder Hürden.
🌍 Wenn Stillen selbstverständlich wird, profitieren Mütter und Kinder und damit auch die ganze Familie gleichermaßen – körperlich, emotional, gesellschaftlich.
✨ Gleichzeitig gilt: Nicht jede Frau kann oder möchte stillen – auch das ist völlig okay! Niemand darf dafür geshamed werden.
Egal ob mit oder ohne Stillen – jede Mutter verdient Unterstützung und Respekt. 💪💛
Gemeinsam dafür sorgen, dass Stillen kein Privileg, sondern Normalität wird. 💛
#Stillfreundlich #Mutterschaft #Gleichberechtigung #NRW #Respekt #Elternschaft
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